Logo FWID

Hintergrundwissen über Herkunftsländer

Hintergrundwissen über Herkunftsländer

vhs Ehrenamtsportal Herkunftsländer Hintergrundwissen über Herkunftsländer:

Auf dieser Seite verweisen wir überwiegend auf Veröffentlichungen des vhs-Ehrenamtsportals.
Das vhs-Portal hält für ehrenamtlich Tätige wichtiges Hintergrundwissen zu den aktuellen Hauptherkunftsländern von Geflüchteten bereit. In Form von Lern-Lektionen können Sie dort u.a. folgende Länder näher kennenlernen:

Afghanistan, Eritreia, Irak, Somalia, Syrien.

Während Sie sich dort über die jeweiligen Herkunftsländer informieren, gibt Ihnen das vhs-Portal mit Quizfragen die Möglichkeit, zu testen, was Sie bereits über die Länder gelernt haben. Das macht Spaß und ist erhellend.

 

Hintergrundwissen zu Ausbildungs- und Berufsbildungssystemen in vielen Herkunftsländern
finden Sie auf unserer Seite:
https://fluechtlinge-willkommen-in-duesseldorf.de/de/beratung-zu-beruf-a...

A F G H A N I S T A N

Herkunftsland Afghanistan

 

Hintergrundwissen zu Afghanistan (vhs-Ehrenamtsportal):

" ... Das Leben in Afghanistan ist durch schwache staatliche Strukturen und jahrzehntelange kriegerische Auseinandersetzungen geprägt. In dieser Situation kommt der Familie oder dem eigenen Clan eine besondere Bedeutung zu. Daneben spielt auch die Religion, hier vorrangig der sunnitische Islam, eine wichtige Rolle. Zudem erfahren Sie, welche Bildungschancen die Menschen in Afghanistan haben und wie es auf dem lokalen Arbeitsmarkt aussieht...."

In diesem vhs-Beitrag werden u.a. folgende Aspekte behandelt:

Wie funktionieren der Staat und das Zusammenleben in Afghanistan?
Welche Rolle spielt die Familie in Afghanistan?
Wie prägt sich der Islam in Afghanistan aus?
Wie stehen die Chancen auf Bildung und Arbeit in Afghanistan?

>>> weiter zum ausführlichen Artikel beim vhs-Ehrenamtsportal

 


Rundschreiben Integrationsministerium NRWAbschiebung nach Afghanistan:

Das Integrationsministerium NRW hat im Februar 2018 ein Rundschreiben an alle Bezirksregierungen (und Ausländerbehörden) herausgegeben. Dort heißt es, dass aufgrund der verschärften Sicherheitslage in Afghanistan bis auf weiteres vorrangig männliche Straftäter und Gefährder abgeschoben werden sollen. Und weiter:

"In diesen Fällen hat der Rückführungsentscheidung eine sorgfältige Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung von Bedeutung und Gewicht der öffentlichen Interessen an der Durchsetzung der Ausreisepflicht vorauszugehen. Hierbei werden den strafrechtlichen Erkenntnissen u.a. etwaige gesundheitliche Einschränkungen, Integrationsleistungen und familiäre Aspekte gegenübergestellt."

>>> zum Rundschreiben des Integrationsministeriums NRW
 

 


Afghanistan Recherchebericht Pro AsylAfghanistan: Kein sicheres Land für Flüchtlinge (Pro Asyl)

Pro Asyl hat eine Recherche zur politischen und ökonomischen Situation in Afghanistan, zur dortigen Sicherheitslage und zur Situation der Flüchtlinge veröffentlicht. Diese Publikation enthält zudem wichtige Information für ehrenamtliche Helfer, wie z.B. zu: 

Chancen im Asylverfahren,
Integration und Teilhabe,
Abschiebungen,
andere Möglichkeiten für ein Aufenthaltsrecht prüfen,
keine übereilte Beratung zur Rückkehr u.v.m.

 

>>> zum Recherchebericht von Pro Asyl
 

E R I T R E A

Herkunftsland Eritrea

 

 

 

 

 

 

Hintergrundwissen zu Eritrea:

In dieser Rubrik verweisen wir auf hilfreiche Hintergrundinformationen zu Eritrea von verschiedenen Anbietern. Folgende Themen werden behandelt:

Dossier: Eritrea: Ein Land im Griff einer Dikatur
   - Desertion, Flucht & Asyl (Pro Asyl),
Ländersteckbrief zu Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe),
Sexualisierte Gewalt gegen Frauen (Schweizerische Flüchtlingshilfe),
Weibliche Genitalverstümmelung (Schweizerische Flüchtlingshilfe),
Nationaldienst in Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe),
Arbeitshilfe zum Familiennachzug (Caritas),
Schulbildung in Eritrea (KiTa-NRW),
Bildungshintergründe von geflüchteten Studierenden aus Eritrea (iDA),

Drei Kochrezepte aus der eritreischen Küche.

 


Pro Asyl Dossier Eritrea Dossier: Eritrea: Ein Land im Griff einer Dikatur,
 - Desertion, Flucht & Asyl (Pro Asyl):

In der Pro Asyl-Veröffentlichung werden u.a. folgende Themen vielfältig behandelt:

Einleitung: Eritrea: Ein Land im Griff einer Diktatur,
Israel,
Vereinte Nationen zu Eritrea,
Ein eritreischer Flüchtling berichtet,
Eritrea: Staat, Regierung und Ursachen der Vertreibung,
Europäische Union: Eritrea und Asylpolitik,
Situation von Frauen,
Menschenrechte,
Eritreische Flüchtlinge in afrikanischen Ländern.

>>> zur Eritrea-Broschüre von Pro Asyl

 


Schweizerische Flüchtlingshilfe Ländersteckbrief EritreaLändersteckbrief zu Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe):
In diesem Ländersteckbrief gibt die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) einen kurzen Überblick über

Bevölkerung,
ethnische Zusammensetzung,
Religion,
wichtige historische Daten,
Regierungssystem,
Menschenrechtslage,
Nationaldienst,
Flüchtlingszahlen,
Abschaffung des Botschaftsverfahrens.

>>> Zum SFH-Ländersteckbrief Eritrea

 


Schweizerische Flüchtlingshilfe Sexualisierte Gewalt gegen FrauenSexualisierte Gewalt gegen Frauen in Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe):
Die Veröffentlichung der Schweizerischen Flüchtlingshilfe stellt folgende Fragestellungen auf:

Wie weit ist sexualisierte Gewalt gegen Frauen in Eritrea verbreitet?
Sind Schutzmassnahmen für Opfer vorhanden?
Was sind die Folgen sexualisierter Gewalt in Eritrea?

Hiervon ausgehend behandelt die SFH-Länderanalyse zu Eritrea folgende Themenkomplexe:

Rechtlicher Rahmen (von sexualisierter Gewalt),
Verbreitung sexualisierter Gewalt,
Fehlender Schutz, hohe Straflosigkeit,
Stigmatisierung von Opfern sexualisierter Gewalt und weitere Folgen.

>>> Zur SFH-Veröffentlichung sexualisierte Gewalt

 


Weibliche Genitalverstümmelung Schweizerische FlüchtlngshilfeWeibliche Genitalverstümmelung in Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe):
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe hat hierzu ein Themenpapier veröffentlich, das folgende Aspekte behandelt:

Definition weibliche Genitalverstümmelung (FGM = Female Genital Mutilation):
   Inzision, Exzision, Infibulation, diverse andere Praktiken,
Rechtlicher Rahmen,
Maßnahmen zur Bekämpfung von FGM.

 

 

>>> Zur SFH-Veröffentlichung Weibliche Genitalverstümmelung

 


Nationaldienst in Eritrea Schweizerische FlüchtlingshilfeNationaldienst in Eritrea (Schweizerische Flüchtlingshilfe):

Eritreische Staatsbürger im Alter von 18 bis 40 Jahren müssen 18 Monate lang einen Nationaldienst absolvieren. Dieser besteht aus sechs Monaten militärischer Ausbildung und zwölf Monaten aktivem Militärdienst inklusive so genannter Entwicklungsarbeit in einer militärischen Einheit. Das Themenpapier der Schweizerischen Flüchtlingshilfe behandelt den Nationaldienst unter folgenden Aspekten:

1. Schwierige Informationslage
2. Zeitlich unlimitierter Nationaldienst
3. Ziviler Teil des Nationaldienstes
4. Einberufung in den Nationaldienst
5. Frauen im Nationaldienst
6. Freistellungen vom Nationaldienst
7. Unmenschliche Bedingungen im Nationaldienst
8. Entlassungen und Demobilisierung
9. Volksarmee
10. Ausreisevisa.

>>> Zur SFH-Veröffentlichung Nationaldienst in Eritrea

 


Arbeitshilfe Ehrenamtliche Familiennachzug Eritrea (Caritas)Arbeitshilfe zum Familiennachzug (Caritas):
Die Caritas gibt ehrenamtlich Tätigen eine Arbeitshilfe zum Familiennachzug aus Eritrea an die Hand. In dieser Broschüre werden u.a. folgende Themen behandelt:

Einleitung,
die zuständigen Auslandsvertretungen
das Visaverfahren
Besonderheiten für Staatsangehörige aus Eritrea
weiterführende Literatur
Anhang: Muster-Vollmacht für die Vertretung im Familiennachzug.

>>> Zur Caritas-Arbeitshilfe Familiennachzug aus Eritrea

 


Schulbildung in Eritrea KiTa.NRW(Schul)Bildung in Eritrea (kita-nrw):
KiTa.NRW, das Portal für frühkindliche Bildung, hat einen Bildungssteckbrief zu Eritrea veröffentlicht. Kurz und knapp behandelt er folgende Themen:

Allgemeine Informationen zum Bildungssystem,
die Struktur des schulischen Bildungssystems,
die Struktur frühpädagogischer Bildung.

 

 

 

>>> Zum Bildungssteckbrief Eritrea bei KiTa.NRW

 


Bildungshintergründe geflüchteter Studierender aus Eritrea iDA DAADBildungshintergründe von Studierenden (iDA):
Die internationale DAAD-Akademie (iDA) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) hat einen Bericht zu Bildungshintergründen geflüchteter Studierender aus Eritrea veröffentlicht. Der Bericht widmet sich folgenden Themen:

Politische Situation, Verfolgung, Vertreibung und Bleibeperspektiven,
Darstellung des Bildungssystems,
Hochschullandschaft in Eritrea,
Steuerung des Hochschulsystems,
DAAD-Einschätzung der Bildungskultur,
Interkulturelle Aspekte des Lehrens und Lernens,
Prüfungsformen,
Anerkennungsmöglichkeiten zur Fortführung des Studiums an deutschen Hochschulen,
Alternativen zum Studium.

>>> Zum Hintergrundbericht bei iDA/DAAD

 


Kochrezepte eriträische KücheDrei Kochrezepte aus der eritreischen Küche
Aster Ghebrelul hat über den Verein Mosaik e.V. drei Kochrezepte veröffentlicht, die wir hier wärmstens empfehlen.
Es handelt sich dabei um:

Keyeh Tzebhi (scharfe Tomatensauce),
Kusta mis Birsen (Linsen mit Mangold) und
Alidcha (Gemüseplatte).

 

 

Wir wünschen: Guten Appetit!

>>> Zu den drei Rezepten

I R A K (vhs)

Herkunftsland Irak

 

Hintergrundwissen zu Irak (vhs-Ehrenamtsportal):

"... Der Irak ist bereits seit rund vier Jahrzehnten ein zuverlässiger Lieferant von Katastrophenmeldungen. So lange kommen Iraker und Irakerinnen auch schon als Geflüchtete nach Deutschland. Kriege, Vernichtungsfeldzüge und Unterdrückung haben Generationen im Irak geprägt, zuletzt waren es die blutigen Ereignisse rund um oder den „Islamischen Staat“. Es gibt allerdings Hoffnung auf eine grundlegende Verbesserung der Situation im Land..."

In diesem vhs-Beitrag werden u.a. folgende Aspekte behandelt:

Der Irak: Jahrzehnte voller Gewalt
Wie prägen die Konflikte das Leben der Irakerinnen und Iraker?
Bleibt der Irak ein Staat?
Welche Bedeutung hat die religiöse Zugehörigkeit?

>>> weiter zum ausführlichen Artikel beim vhs-Ehrenamtsportal

P A K I S T A N

Herkunftsland Pakistan

 

 

 

 

 

 

 

Besonderer Hinweis zum Herkunftsland Pakistan:
Beschaffung Identitätspapiere (z.B. wg. Berufsausbildung u.a.)

In Pakistan gibt es keine Passpflicht. Für hier Asylsuchende können aber Machine Readable Passports (MRPs) ausgestellt werden. Zuständig für Düsseldorf ist das Pakistanische Generalkonsulat in Frankfurt/Main (nicht die Pakistanische Botschaft in Berlin). Das Verfahren zur Erlangung von Identitätspapieren läuft allerdings fast auschließlich online über die NADRA (National Database and Registration Authority) und wird dort Punkt für Punkt erklärt (Englisch).

Wenn ein Antragsteller schon einmal Identitätspapiere in Pakistan hatte:
In diesem Fall muss er neben dem Online-Verfahren auch ein Papier in der Pakistanischen Botschaft in Berlin vorlegen, auf dem die persönliche Unterschrift zu leisten ist. Die Unterschrift muss von einem Notar beglaubigt sein. Dieses Papier muss er sich dort in der Botschaft abstempeln lassen. Ferner müssen zwei Zeugen namentlich und mit Telefonnummern benannt werden, die bestätigen, dass der Antragsteller der Antragsteller ist. Die Zeugen müssen ebenfalls unterschreiben.

Der Passantragsteller braucht für die ganze Online-Aktion PC, Drucker und Scanner. Und eine Kreditkarte:
Die Gebühren müssen von einer Kreditkarte (!) in Pakistanischer Währung abgebucht werden. Frage: Welcher Flüchtling hat eine Kreditkarte? Wer seine Passnummer von früher kennt, gibt diese Daten an. Wer nicht, gibt 00000000 ein. Auch die Fingerabdrücke sind online abzugeben. Ein Stempelkissen in schwarz ist hierfür notwendig. Dann alles auf dem vorgesehenen Papier abdrucken, einscannen usw.  Es muss für den Ausweis eine deutsche Anschrift angegeben werden. Die wird später auch auf dem Ausweis vermerkt sein. Aus Pakistan wird die Identity-Card dann an die deutsche Adresse geschickt. Also eine Anschrift wählen, die eine Zustellung möglich macht. Die Identity-Card kommt nach ca. vier Wochen.

Wenn kein Identitätsnachweis von früher vorhanden ist, dann muss eine Geburtsurkunde beschafft werden, oder die Polizei aus der Heimat fragt die Angehörigen usw. Wer als Pakistani in die Botschaft kommt, wird erst mal gefragt, ob er in Deutschland bleiben will oder in die Heimat zurück will. Wenn die Papiere benötigt werden, weil Deutschland abschieben will, muss die pakistanische Behörde in der Regel ganz ganz viel prüfen, bevor sie Papiere ausstellt.

S O M A L I A

Herkunftsland_Somalia

 

 

 

 

 

 

Hintergrundwissen zu Somalia (vhs-Ehrenamtsportal):

"... Krieg und Terror haben Somalia seit 1991 an den Rand eines Zusammenbruchs gebracht und das Leben der Menschen stark beeinträchtigt. Seit 2012 bessert sich die Lage allmählich. Dennoch haben die Menschen in Somalia auch mit schwierigen Umweltbedingungen und schlechten Bildungschancen zu kämpfen. Welche Bedeutung zudem Clans und Gastfreundschaft in der somalischen Gesellschaft spielen, erfahren Sie in dieser Lektion..."

In diesem vhs-Beitrag werden u.a. folgende Aspekte behandelt:

Wie ist die Sicherheitslage in Somalia?
Welche Umweltbedingungen herrschen in Somalia?
Wie stehen die Chancen auf Bildung in Somalia?
Welche Bedeutung haben Clans in der somalischen Gesellschaft?
Welchen Stellenwert hat Gastfreundschaft in Somalia?

>>> weiter zum ausführlichen Artikel beim vhs-Ehrenamtsportal

 


Somalia - Familien Clans wikipediaSomalia - Übersichtskarte der Familien-Clans

Zwar wird Somalia seit 2012 als parlamentarische Bundesrepublik bezeichnet, de facto wird das Land allerdings weitestgehend von folgenden Clan-Familien beherrscht: Dir, Isaaq, Darod, Hawiye, Rahanweyn bzw. Digil-Mirifle
Welche Clans welche Gebiete beherrschen sehen Sie auf der Karte.
Für eine vergrößerte Darstellung einfach anklicken.

 

 

 


Hintergrundwissen Somalia Abschir Hassan-StiftungAbschir Hassan-Stiftung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung unterstützen

In Somalia gelten Familien mit behinderten Kindern als gestraft.
Es heißt, die Eltern hätten gesündigt und deswegen wären sie mit einem behinderten Kind bestraft worden.
Die Kinder werden versteckt und als Makel angesehen.

Die Abschir Hassan-Stiftung möchte eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung in der Region Puntland in Zentral-Somalia bauen. Diese Einrichtung soll aus einem Wohnheim, einem Lernzentrum und einer Werkstatt bestehen.
In der Einrichtung sollen die Kinder und Jugendlichen auch medizinisch und therapeutisch betreut werden.

Gerne können Sie diese Stiftung durch eine ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen.
Für den Bau der Einrichtung würde sich die Stiftung besonders über die ehrenamtliche Hilfe von Architekten oder Bauingenieuren freuen.
Spendengelder sind ebenso herzlich willkommen.

 

Spendenkonto - wenn Sie Geld spenden möchten:
Volksbank Meerbusch
Kontoname: Abschir Hassan Stiftung
IBAN: DE 783 706 916 475 133 870 10
BIC: GENODED1MBU

Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten:
Abschir Hassan Stiftung
in Treuhandverwaltung der DS Stiftungs Agentur GmbH,
Brandgasse 4, 41460 Neuss
info@abschir-hassan.foundation
Tel.: +49 (0) 2159 922 19 48

>>> zum Download des Flyers

 


Somalische Küche - kompakte EinführungDie somalische Küche - Eine kompakte Einführung

Wenn Sie links auf die Grafik klicken, erhalten Sie eine kompakte Einführung in die somalische Küche. In dem pdf.-Dokument werden somalische Hauptgerichte, beliebte Zutaten, Snacks und Getränke aufgeführt. Außerdem enthält es drei Rezeptvorschläge zum Backen von Anjeero (somalische Pfannkuchen), zum Zubereiten einer leckeren Maraq Bilaash (Cherry-Tomaten-Soße) und für den süßen Nachtisch ein Rezept für Doolsho Soomaali (Kuchen).

Weitere Info und leckere Rezepte zu somalischer Küche finden sie online unter:

https://www.cuisimonde.com/die-kuechen-afrikas/ostafrika/die-kueche-soma...
http://www.kochbar.de/kochen/somalisch-kochen-somalische-kueche.html

 

>>> Somalische Küche kompakt (pdf.)

S Y R I E N (vhs)

Herkunftsland Syrien

 

Hintergrundwissen zu Syrien (vhs-Ehrenamtsportal):

"... Der Konflikt in Syrien erscheint kaum mehr verstehbar. Wer gegen wen und warum? Im Sinn von X gegen Y ist das tatsächlich nicht zu erklären. Zu viele verschiedene regionale und internationale Konflikte werden auf dem Schlachtfeld in Syrien ausgetragen. Es ist ein Krieg in Syrien, aber kein syrischer Krieg. Was 2011 mit friedlichen Demonstrationen für Reformen und Demokratie begann, ist zur größten humanitären Katastrophe des 21. Jahrhunderts geworden..."

In diesem vhs-Beitrag werden u.a. folgende Aspekte behandelt:

Syrien: ein Krieg ohne Ende?
Das Regime Baschar al Assads – eine heile Welt?
Wie steht es um das Bildungssystem in Syrien?
Ist der Syrer nur ein Syrer?
Bleiben die Syrerinnen und Syrer eigentlich hier?

>>> weiter zum ausführlichen Artikel beim vhs-Ehrenamtsportal

Begriffserklärung "sichere Herkunftsländer" (bpb)

logo bpb Herkunftsländer Begriff sichere Herkunftsstaaten

 

Erklärung des Begriffs "sichere Herkunftsländer":

"... Mit der 1993 in Kraft getretenen Reform des Asylrechts ("Asylkompromiss") ist das Konzept der "sicheren Herkunftsländer" im Grundgesetz der Bundesrepublik aufgenommen worden. Seither haben Menschen aus den betreffenden Ländern nur noch geringe Chancen, in Deutschland Asyl zu erhalten..."

Dr. Claudia Engelmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, erklärt in einem Kurzdossier der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Begriff  "sichere Herkunftsländer".
In ihrem Dossier widmet sie sich dabei folgenden Fragen:

Was sind sichere Herkunftsländer?
Was bedeutet die Einstufung als sicheres Herkunftsland für Personen aus diesen Ländern?
Warum werden Herkunftsländer als sicher eingestuft?
Wie ist eine solche Einstufung als sicheres Herkunftsland zu bewerten?

>>> weiter zum Kurzdossier "sichere Herkunftsländer bei bpb